Kieferorthopädie

Kieferorthopädie

Eine kieferorthopädische Behandlung ist grundsätzlich in zwei Phasen gegliedert, 1. die aktive Phase der Korrektur der Zahn- und Kieferfehlstellung 2. die passive Retentions- oder Haltephase des erreichten Ergebnisses. Die Behandlungszeit ist von dem Ausmaß der vorliegenden Zahn- und Kieferfehlstellungen abhängig. Durchschnittlich kann man jedoch bei Jugendlichen von einer Dauer von drei bis vier Jahren ausgehen. Zur Planung der individuellen Behandlung werden zu Beginn diagnostische Unterlagen erstellt. Hierbei werden dreidimensionale Modelle vom Kiefer und Röntgenaufnahmen nach modernsten strahlenreduzierten Verfahren angefertigt. Um das optimale Behandlungsprofil zu erreichen, werden zudem digitale Fotos von Mundhöhle und Kiefer – von innen (intraoral) und außen (extraoral) – angefertigt. Sämtliche Unterlagen, dazu zählen auch Röntgenaufnahmen, geben uns Aufschluss über den Aufbau und das Wachstum von Zähnen und Schädel. Sie werden immer wieder als Zwischenbefund bis zum Abschluss der Behandlung aktualisiert.


  • Frühbehandlung

    Im Alter von vier bis fünf Jahren wäre die ideale Zeit, um bereits im Milchgebiss Anomalien korrigieren zu können. Auch Fehlstellungen, die beispielsweise durch Daumenlutschen entstanden sind, können oft durch einfache Maßnahmen behoben werden. Liebevoll spielerischer und vertrauensbildender Umgang mit den kleinen Patienten ist das große Anliegen des Teams, damit die Kinder gerne wiederkommen und die Zähne ebenso gesund groß werden können wie deren Besitzer.

    "„Lächeln, das strahlt – für kleine Entdecker und große Träumer!“

  • Kinder und Jugendliche

    In der Regel werden Kinder mit neun bis zehn Jahren kieferorthopädisch vorstellig. Häufig findet der Besuch beim Kieferorthopäden natürlich im Teen-Alter statt. Auch in diesen Altersstufen kann die Gebissentwicklung noch gut positiv beeinflusst werden.

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  • Erwachsene

    Auch beim Erwachsenen macht eine kieferorthopädische Behandlung Sinn und die Dauer ist oft eine deutlich kürzere als bei Jugendlichen. Aus funktioneller, aber auch aus ästhetischer Sicht bieten sich hier Behandlungsmethoden an, die z. B. Lücken oder ein Engstehen der Zähne korrigieren. Über die verschiedenen Methoden informiert Sie unser Punkt "Kieferorthopädie".

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  • Kiefergelenkstherapie

    Komplexe Verbindungen zwischen Kiefergelenk und Gesichtsmuskulatur können Verspannungen und Schmerzen im Nackenbereich auslösen. Viele Arten von Beschwerden des physiologischen Systems können ebenfalls durch Fehlstellungen im Kiefer oder durch Knirschen und Pressen hervorgerufen werden. Hier gilt es zumeist, eine Aufbiss- oder Knirscherschiene anzufertigen.

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  • Feste Zahnspangen

    Unser Qualitätsstandard gewährleistet Ihnen die neuesten Hightech-Legierungen der Materialien und eine Versiegelung der betroffenen Zahnstellen, um der Kariesgefahr entgegenzuwirken.

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  • Invisalign

    Invisalign ist eine moderne Zahnkorrektur mit transparenten, herausnehmbaren Schienen. Sie sind nahezu unsichtbar, bequem und können zum Essen, Trinken und Zähneputzen einfach herausgenommen werden – die ideale Lösung für eine diskrete und komfortable Behandlung.

    Mehr Informationen finden Sie im Abschnitt „Invisalign“.

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